Sonntag, 6. November 2011

Amazon-Bestseller 11/2011

Unter den Alpenführer-Wanderführern ist die "Zauberkraft der Berge" nach Platz 1 im Oktober erneut auf Platz 3 aufgestiegen.
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Samstag, 12. Februar 2011

24.03.2011 Vortrag im Cafe Frohsinn in Bad Reichenhall

Ich präsentiere meinen multimedialen Vortrag „Die Zauberkraft der Berge“ am 24. März 2011
um 19 Uhr im Cafe Frohsinn in 83435 Bad Reichenhall:

In unserer uralten alpinen Kult-Tradition ist auch noch heute das Wesen der Natur zu entdecken. In Durchkriechbräuchen bei Spaltfelsen oder Schlupfwurzeln, beim Bau von Steinkreisen und Steinmandln, beim Eintritt in Höhlen, an Quellen, am Feuer, auf den Bergen, beim Anblick der Sonnenaugen und beim Erfahren der Mythen finden wir den Einklang mit der Natur, finden wir unsere Identität und Zusammenhalt.
Vortragsort ist das Cafe Frohsinn in Bad Reichenhall (Berchtesgadener Land) in das die Buchhandlung "Katrins Bücheroase" integriert ist. Dieser neue Vortragsort für die Vorträge HEIMATWEGE ist in dieser Kombination aus Bewirtung und Buchhandel ein außergewöhnlicher Ort, direkt neben dem Kurgarten Bad Reichenhall in der Bahnhofstr. 21.
In einem sehr gemütlichen und überschaubaren Rahmen bietet sich hier nach dem Vortrag auch eine Diskussions- oder Gesprächsrunde an oder die Möglichkeit zum Bucherwerb und zur Signierung durch den Autor.
Das Cafe hat an diesem Abend eine verlängerte Öffnungszeit und auch die Küche hat geöffnet!
Ein Ort für alle Sinne, an dem es sich – nomen est omen – gut über Magie, Mystik, Mythen und Kraftorte unserer Heimat reden läßt.
Eine „Wiederverzauberung“ im kleinen Rahmen mit großen Inhalten und großen Geistern.
Eintritt: 6 €
Reservierung empfohlen
unter Tel
08651/2486 (Cafe Frohsinn) oder
08654/7754245 (Rainer Limpöck)
Oder per Mail:
rainer@kraftort.org oder
katrins-buecheroase@web.de

Mittwoch, 17. November 2010

30.12.2010 - Die Alpenschamanische Rauhnacht (Zusatztermin) im Salzheilstollen Berchtesgaden

30.12.2010 Die Alpenschamanische Rauhnacht im Salzheilstollen Berchtesgaden
Titel: Die alpenschamanische Rauhnacht
mit
Rainer Limpöck: Vortrag, Rituale
&
Hubert Maria Dietrich: Musik, Gedichte, Rituale
Ort: Salzheilstollen Berchtesgaden
Datum: 30.12.2010
Uhrzeit: 17:00 - 20:00 Uhr
Eintritt: 35 €
Buchung: Tel 08652 979535 ( Mo - Fr 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr )
Buchung: mail@salzheilstollen.com
(Mindestteilnehmerzahl: 15)

„Die Rauhnächte sind in unserer Heimat eine Zeit des Besinnens, des Orakelns und der Einkehr“, beschreibt Limpöck jenen Zeitraum von den 12 Rauhnächten zwischen dem 25. Dezember und dem 5. Januar.
„Ich lade dazu ein, mit ungewöhnlichen Bildern, Klängen und Ritualen aus dem Alpenraum sich auf eine jener Nächte einzustimmen und vorzubereiten.“
In der heilsamen Atmosphäre eines Kraftortes im "Bauch von Mutter Erde" - im Salzheilstollen von Berchtesgaden - trifft der Alpenschamane "Weisser Adler" auf den Sonnentänzer und Musiker Hubert Maria Dietrich. Es ist eine Begegnung zwischen den Zeiten (Rauhnacht) und zwischen den Welten (Diesseit und Jenseits, Oberwelt und Unterwelt, alltägliche Wirklichkeit und nichtalltägliche Wirklichkeit). Eine Begegung vom "Alperer", dem alpinen Berggeist mit seinem Jodler und "Kitana Po", dem Erdenlied der Hopi-Indianer. Eine Begegnung zweier archaischer Kulturen. Eine Begegnung mit der Kraft unserer Heimat.
Bilder, Rituale, Geschichte und Geschichten, Klänge und Gedichte werden in der Transzendenz der Rauhnächte zu einer zauberhaften Symbiose.

Viele uralte Segens- und Geisteraustreibungsbräuche sind bis heute lebendig geblieben. Zeigte Limpöck in seinen Vorträgen über die „Zauberkraft der Berge“ Beispiele für regionale Kraftorte und Kultplätze, so läßt er diesmal den Besucher an der Magie und Mystik der Rauhnächte teilnehmen. Mit eindrucksvollen Bildern und Geschichten aus der Heimat präsentiert er eine allgegenwärtige Geisterwelt, die durch schamanisches Trommeln und Räuchern erfahrbar wird.
Die Kraft und Atmosphäre jener Rauhnächte und der Salzheilstollen bieten einen idealen Rahmen, um in die Geheimnisse der Mythen und der Weisheit der Erde einzutauchen und sie zu verstehen.
Sein Rauhnachts-Partner Hubert Maria Dietrich beschäftigte sich mit dem Urschamanismus indigener Völker. In Mexiko wurde er Sonnentänzer und veranstaltet mit seiner Frau Maria Magdalena Sange den Mondtanz in Europa. Ein uraltes Weisheitslied der Hopi-Indianer lies ihn zu einem musikalischen Botschafter für Mutter Erde werden. Bei einem Treffen der Alpenschamanen begegneten sich Hubert und Rainer - und treffen sich nun im Bauch von Mutter Erde wieder....

Freitag, 5. November 2010

29.12.2010 Die Alpenschamanische Rauhnacht im Salzheilstollen Berchtesgaden

Titel: Die alpenschamanische Rauhnacht
mit
Rainer Limpöck: Vortrag, Rituale
&
Hubert Maria Dietrich: Musik, Gedichte, Rituale
Ort: Salzheilstollen Berchtesgaden
Datum: 29.12.2010 (ausverkauft !) Zusatztermin: 30.12.10
Uhrzeit: 17:00 - 20:00 Uhr
Eintritt: 35 €
Buchung: Tel 08652 979535 ( Mo - Fr 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr )
Buchung: mail@salzheilstollen.com
(Mindestteilnehmerzahl: 15)

„Die Rauhnächte sind in unserer Heimat eine Zeit des Besinnens, des Orakelns und der Einkehr“, beschreibt Limpöck jenen Zeitraum von den 12 Rauhnächten zwischen dem 25. Dezember und dem 5. Januar.
„Ich lade dazu ein, mit ungewöhnlichen Bildern, Klängen und Ritualen aus dem Alpenraum sich auf eine jener Nächte einzustimmen und vorzubereiten.“
In der heilsamen Atmosphäre eines Kraftortes im "Bauch von Mutter Erde" - im Salzheilstollen von Berchtesgaden - trifft der Alpenschamane "Weisser Adler" auf den Sonnentänzer und Musiker Hubert Maria Dietrich. Es ist eine Begegnung zwischen den Zeiten (Rauhnacht) und zwischen den Welten (Diesseit und Jenseits, Oberwelt und Unterwelt, alltägliche Wirklichkeit und nichtalltägliche Wirklichkeit). Eine Begegung vom "Alperer", dem alpinen Berggeist mit seinem Jodler und "Kitana Po", dem Erdenlied der Hopi-Indianer. Eine Begegnung zweier archaischer Kulturen. Eine Begegnung mit der Kraft unserer Heimat.
Bilder, Rituale, Geschichte und Geschichten, Klänge und Gedichte werden in der Transzendenz der Rauhnächte zu einer zauberhaften Symbiose.

Viele uralte Segens- und Geisteraustreibungsbräuche sind bis heute lebendig geblieben. Zeigte Limpöck in seinen Vorträgen über die „Zauberkraft der Berge“ Beispiele für regionale Kraftorte und Kultplätze, so läßt er diesmal den Besucher an der Magie und Mystik der Rauhnächte teilnehmen. Mit eindrucksvollen Bildern und Geschichten aus der Heimat präsentiert er eine allgegenwärtige Geisterwelt, die durch schamanisches Trommeln und Räuchern erfahrbar wird.
Die Kraft und Atmosphäre jener Rauhnächte und der Salzheilstollen bieten einen idealen Rahmen, um in die Geheimnisse der Mythen und der Weisheit der Erde einzutauchen und sie zu verstehen.
Sein Rauhnachts-Partner Hubert Maria Dietrich beschäftigte sich mit dem Urschamanismus indigener Völker. In Mexiko wurde er Sonnentänzer und veranstaltet mit seiner Frau Maria Magdalena Sange den Mondtanz in Europa. Ein uraltes Weisheitslied der Hopi-Indianer lies ihn zu einem musikalischen Botschafter für Mutter Erde werden. Bei einem Treffen der Alpenschamanen begegneten sich Hubert und Rainer - und treffen sich nun im Bauch von Mutter Erde wieder....

Mittwoch, 12. Mai 2010

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Falkensteingipfel-mit-Blick-auf-Wolfgangsee
Dieses Jahr biete ich 3 Wanderungen - passend zum Buch - an:
Tour 1
26.06.2010 Falkenstein

weitere Infos hier:
http://www.alpenschamanismus.de/Angebot/Wanderung_Falkenstein/wanderung_falkenstein.html

Donnerstag, 15. April 2010

18.10.2010 Kur- und Kongresshaus Berchtesgaden: Die Zauberkraft der Berge

Beginn: 19:30 Uhr

DIE ZAUBERKRAFT DER BERGE
Alpenschamanische Wege durch die Heimat


Eine ganz neue Sichtweise auf den Alpenraum und die Berchtesgadener Bergheimat ermöglicht der Bad Reichenhaller Diplom-Sozialpädagoge Rainer Limpöck den Besuchern in seinem Vortrag mit vielen Berg- und Naturbildern.

Wirtschaft, Kurwesen und Touristik bauen schon lange Zeit auf die Kräfte der Natur. Doch seit einigen Jahren entdecken Einheimische und Touristen andere Wege der Heilung. In einer Gesellschaft und Kultur, die ständig von Informationen, Kommerz und Bedürfnisbefriedigung überflutet wird, gibt es einfache, spirituelle und kostenlose Wege zum Seelenheil. Heimat wird langsam wieder zu einem Begriff, der frei von politischer Einfärbung zu Sinnhaftigkeit und Lebensfreude führt. Unsere keltischen Vorfahren haben uns Schätze hinterlassen, die sich in Mythen und sagenumwobenen Kraftorten neu entdecken lassen.

Wer weiß um die Bedeutung geheimnisvoller Sonnenlöcher („Sonnenaugen“) in den Alpen? Wer kennt das Geheimnis der alpinen Schalensteine oder die zahlreichen Sagen um Drei Wildfrauen? Wer hat den Weg zu jener geheimnisvollen Höhlenkirche auf der Reiteralm gefunden? Wer kennt die heilbringenden Durchkriechbräuche?
Vom Untersberg heißt es, er sei einer der kraftvollsten Gebirgsstöcke der Alpen. Rainer Limpöck berichtet u.a. von Zeitanomalien und einem geheimnisvollen Reich der Seelen und Ahnen im Berginneren.

Viele Orts-, Flur-, Gewässer- und Bergnamen geben Hinweise auf ursprüngliche Bedeutungen von „besonderen Plätzen“, von sogenannten Kraftorten, die es in unserer Bergheimat in einer unglaublichen Fülle zu finden gibt. Historiker, Volkskundler und Heimatforscher haben sie dokumentiert und beschrieben – aber um sie wirklich zu verstehen, kann man nur alle Sinne einsetzen. Man kann sie erfühlen und erbeten, so wie es die Mönche eines Klosters im Salzburger Land mit dem Wiederentdecken des alpinen Pilgerwegs zum Großglockner getan haben.

Seit einigen Jahren kann man beobachten, wie überall Pilgerwege entstehen und Wallfahrten einen großen Zulauf erfahren. Plötzlich gibt es in unserer Heimat Hinweistafeln auf Pilgerwege, die an alten Kirchen und „Landschaftstempeln“ zu den Orten der Besinnung und Einkehr führen.

Bergsteigen und Bergwandern als neuer Weg zur Selbstfindung und zu Gott?

Petroglyphen und Felsritzungen belegen, dass dies schon vor Jahrtausenden geschah.

Ist es nicht Zeit, die Geheimnisse der Natur auch vor unserer Haustür zu ergründen und zu ehren?

Soziologisch ist erwiesen, dass nur Gesellschaften mit vielen Mythen lebendige und gesunde Gesellschaften sind. Der Berchtesgadener Raum ist ein gutes Beispiel für jene vitale und heilbringende Region .

So erfährt man in diesem Vortrag mehr über jenes alte Heilsystem der Natur, den Alpenschamanismus, über Kraftorte, Mythen und geomantische Strukturen im Berchtesgadener Land und im Alpenraum.

13.05.2010 Alpenschamanische Trommelgruppe Kreissenhöhle

weitere Infos siehe hier:
http://www.alpenschamanismus.de/Krafttrommeln/Trommelgruppe_Kreissenhoehle/trommelgruppe_kreissenhoehle.html

Anmeldung erforderlich unter
info@alpenschamanismus.de

18.-21.06.2010 Alpenschamanische Sonnenwende am Untersberg

weitere Infos siehe hier:
http://www.chrisamrhein.eu/Termine.html

17.07.2010 Alpenschamanentreffen am Johannishögl

weitere infos hier:
http://www.alpenschamanismus.de/Kontakt/Schamanentreffen/schamanentreffen.html
Beltane-Feuer-2008-alpenschamanischer-Jahreskreis

23.04.2010 - Mythos Untersberg (Herzklinik Seebruck)

23.04.2010 - Mythos Untersberg (Herzklinik Seebruck)
Anmeldung:
http://www.vhs-traunreut.de/programm/mythos-untersberg_(m7210)

Dienstag, 13. April 2010

April 2010- Connection - Schamanismus Spezialausgabe 3

Ich freue mich, über die Rezension in der Connection Spezialausgabe Schamanismus 3:
Schamanismus und Schulmedizin
Connection-Logo

http://www.connection.de/rezensionen/buch/rainer-limpoeck-die-zauberkraft-der-berge.html

Montag, 8. März 2010

BERGinale Vortrag: Mythos Untersberg

Ein PowerPoint-Vortrag am 20.03.2010 um 20:15 Uhr im Rahmen des Bergfilm- und Dia-Festivals BERGinlae in Berchtesgaden von Rainer Limpöck über Mythos, Heilkraft und Kult am Untersberg:
Die Kraft und Bedeutung eines heiligen Berges.
Mythos

Der Untersberg ist ein Berg der Sagen und Legenden. Er ist ein Berg der "Unterwelt" - eines der höhlenreichsten Gebirge des Alpenraums.

Kein Berg in den Alpen fand in den letzten Jahren so viel Beachtung in der Öffentlichkeit und in den Medien wie jener Gebirgsstock, der das Berchtesgadener und Salzburger Land durch seine Präsenz charakterisiert.

"Was ist das Geheimnis des Untersbergs, was macht ihn so begehrt, was macht ihn so verehrungswürdig und einzigartig" fragt der Bad Reichenhaller Heimatforscher, Alpenschamane und Diplom-Sozialpädagoge Rainer Limpöck und gibt in seinem Vortrag "Mythos Untersberg" Antworten und Erklärungsvorschläge.

So soll der Dalai Lama anlässlich seines Salzburgbesuches 1992 über den Berg gesagt haben, er sei das " Herzchakra Europas". Manche bezeichnen ihn bereits als das oder ein "Herzchakra der Erde".

Begriffe die aus der spirituellen Vorstellung der beseelten Natur und Erde verständlich werden und die in der westlichen Geomantie erklärbar geworden sind. Man spricht von einem Erdenergienetz, das auch den Untersberg überspannt und an markanten Orten - sogenannten Kraftorten - besondere Kräfte erfahrbar werden lassen. Erdenergielinien verbinden Orte und Berge und ermöglichen zum Beispiel, das Pendant zum Untersberg "down under" auf der anderen Seite unseres Erdballs beim Uluru (früher Ayersrock) dem heiligen Berg der Aborigines wiederzu finden. Limpöck zeigt dazu überraschende und faszinierende Fotos von Analogien zwischen diesen beiden Gebirgststöcken.

"Wie oben so unten" zitiert er damit das hermetische Gesetz von den kosmischen Zusammenhängen, das gerade in der Naturbeobachtung und in der Geomantie erfahrbar wird.

Limpöck verweist in seinen Vorträgen immer wieder auf die zunehmende Bedeutung der Sinnsuche und der Suche nach den eigenen Wurzeln in der Heimat. "Der Untersberg trägt eine Botschaft in sich", meint Limpöck, "die zum Beispiel bei der jährlichen großen Untersbergwallfahrt am 14. August erfahrbar wird."

Start und Ziel ist die Marienwallfahrtskirche Großgmain und der danebenliegende Marienheilgarten gehört zu den Kraftzentren unserer Region und man hört von vielen Heilerfolgen, die ein Aufenthalt dort oder das heilkräftige Wasser bewirkt haben sollen.

Insbesondere die vielen Heilquellen des Untersbergs sind bezeichnend für die Kraft jenes Berges.

Rund um den "Wunderberg" - wie er in früheren Zeiten ausschließlich genannt wurde - schöpfen die Menschen wieder Wasser von seinen Quellen, dass ihnen Kraft und Heil geben soll.

Über eine der bekanntesten Quellheiligtümer bei der Madonna in der Almbachklamm wurde im Jahr 2006 auch im Radio in mehreren Folgen berichtet und auch der Referent schildert mit eindrucksvollen Bildern seine Erlebnisse in dessen Umfeld.

Eine Sage von der Mittagsscharte weist auf ein mögliches Zeitphänomen hin, dass dort "alle paar Jahre an Maria Himmelfahrt" wirken soll. Limpöck war auf der Suche nach jenem legendären Zeitportal und lernte viele Menschen kennen, die ihm von - teilweise dramatischen - Zeitverlusten berichteten.

Diese Zeitveränderung zeigt sich in einem bestimmten, begrenzten Gebiet des Berges. Geologen sprechen dabei von einer extremen Verwerfungszone, die sich auch auf die Zeitqualität auswirken kann.

Nach Limpöck haben Mythen stets einen wahren Kern, "den es wiederzuentdecken gilt".

Er zeigt Bilder von Steinkreisen am Berg, die schon in der Frühgeschichte zu kultischen Zwecken erbaut wurden und deren Sinn man heute in astronomischen oder heilkundlichen Absichten entdeckt. Zu den Sommer- und Wintersonnwendzeiten macht der Sonnendurchgang durch das Teufelsloch im Lattengebirge (auch in Verbindung mit dem Sonnenaufgang über dem Untersberg) an bestimmten Beobachtungsorten im Tal eine exakte Bestimmung des Jahreskreises möglich. Während andererorts außerhalb der Alpen Megalithbauten und Kreisgrabenanlagen mühsamst errichtet werden mussten, konnten sich die Menschen der Vorzeit dank ihrer besonderen Naturbeobachtungsgabe an den Sonnenaugen (Teufelsloch) orientieren und ihren Kalender bestimmen.

In seinem 2009 erschienen Buch "Die Zauberkraft der Berge" beschreibt Limpöck den Charakter dieses Berges.

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